Über uns

Wir sind farbtragend
Die Farben hellblau-weiß-gold sind das äußere Zeichen für unseren Zusammenhalt. Sie dienen insbesondere bei Veranstaltungen, bei denen viele Verbindungsstudenten zusammentreffen, zur Identifikation. Durch das Farbentragen bekunden wir aber auch die Zugehörigkeit zu unseren Grundsätzen. Band und Mütze (hellblau) werden aber nicht immer, sondern nur “auf dem Haus” und zu besonderen Anlässen getragen.

Wir sind aktiv
Als Kieler Teute aktiv zu sein, heißt, das Leben intensiver zu leben. Wir geben und besuchen Bälle, Feste und Parties, genießen das Leben in vollen Zügen und fechten als schlagende Verbindung auch Mensuren. “Schlagend” bedeutet, dass unsere Verbindungsmitglieder mit Aktiven anderer Verbindungen fechten – was nach sinnvollen Regeln abläuft und im Vorfeld einer Mensur auch unter professioneller Anleitung ausgiebig trainiert wird. Der Begriff Mensur (lat. mensura, das Maß) bezeichnet den Abstand der beiden Fechter, der Paukanten.

Mensur im Eichhof, dem heutigen MAX

Mensur im Eichhof, dem heutigen MAX

Wir fechten
Wir sehen die Mensur als ein Mittel zur charakterlichen Erziehung an. Dies bedeutet nichts anderes, als dass man lernt, sich in ungewöhnlichen physisch und psychisch belastenden Situation zu beherrschen und die Ruhe zu bewahren. Die Erfahrungen, die während der Mensur gesammelt werden, helfen in allen weiteren belastenden Situationen im Leben von der mündlichen Examensprüfung bis zur Verhandlung über Gehaltserhöhung.

Wir pflegen die lange Tradition des Fechtens
Diente sie früher der Austragung von Ehrenhändeln unter der Studentenschaft und sollte sie Wehrhaftigkeit schärfen, so liegt ihre Funktion heutzutage darin, eine Extremsituation für die Verbindung und damit für die Gemeinschaft durchzustehen und dadurch das Wir-Gefühl in unserer Burschenschaft zu festigen. Ehrenhändel werden von unserer Verbindung strikt abgelehnt.

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